Akademische/-r Mitarbeiter/-in (w/m/d) Kenn-Nr. 340/2026 (Literaturwissenschaftler/in)

Universität PotsdamPotsdamEURESzverejnené 19. 08. 2026
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An der Universität Potsdam, Humanwissenschaftliche Fakultät, Strukturbereich Bildungswissenschaften, Grundschulpädagogik Deutsch ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle befristet für drei Jahre zu besetzen:

Akademische/-r Mitarbeiter/-in (w/m/d)

Kenn-Nr. 340/2026

Die Arbeitszeit umfasst 40 Wochenstunden (100%). Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 der Entgeltordnung zum TV-Länder. Die Befristung erfolgt nach § 2 Abs. 1 Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG). Gegebenenfalls besteht die Möglichkeit einer Verlängerung bei Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen.

Ihr Arbeitsbereich:

Die Humanwissenschaftliche Fakultät gliedert sich in zwei Strukturbereiche: Kognitionswissenschaften und Bildungswissenschaften. Die Stelle ist angesiedelt in der Lehramts-Professur Grundschulpädagogik Deutsch des Departments Grundschulpädagogik im Strukturbereich Bildungswissenschaften.

Ihr Aufgabengebiet umfasst:

  • Mitarbeit in Forschungsprojekten (Leseflüssigkeit und/oder eLearning)
  • Konzeption, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Lehrveranstaltungen, einschließlich mündlicher und schriftlicher Prüfungsleistungen, in Studiengängen für das Lehramt Primarstufe (Deutsch) insbesondere im Bereich Literaturwissenschaft/ Literaturdidaktik/Mediendidaktik

Für die eigene vertiefte wissenschaftliche Arbeit steht mindestens ein Drittel der jeweiligen Arbeitszeit zur Verfügung.

Das Lehrdeputat richtet sich nach den jeweils gültigen Vorgaben der Lehrverpflichtungs-verordnung (LehrVV) des Landes Brandenburg sowie der vom Senat der Universität Potsdam beschlossenen Bandbreitenregelung (http://www.uni-potsdam.de/fileadmin01/projects/verwaltung/docs/Dezernat3/Merkblatt_LehrVV.pdf) . Für diese Stelle erfolgt die Zuordnung zur Gruppe akademischer Mitarbeiter/-innen[1] (https:#_ftn1) ,mit Tätigkeiten in Lehre und Forschung´.

Sie bringen Folgendes mit:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium: Lehramt Deutsch (vorzugsweise mit Grundschulbezug und ggf. 2. Staatsexamen) oder einschlägiger wissenschaftlicher Hochschulabschluss
  • Promotion im Bereich Literaturwissenschaft/Literaturdidaktik/Mediendidaktik (vorzugsweise mit Grundschulbezug)
  • fundierte Kenntnisse im Bereich Literaturwissenschaft/Literaturdidaktik/Mediendidaktik
  • Erfahrungen in der wissenschaftlichen Hochschullehre und der Forschung
  • Kenntnisse oder die Bereitschaft zur Einarbeitung in eLearning Anwendungen (moodle, H5P) werden vorausgesetzt pädagogische Eignung

Darüber hinaus sind folgende Kompetenzen wünschenswert:

  • Erfahrungen in der Begleitung von Praktika an Schulen und ähnlichen Einrichtungen

Als Universität vereinen wir die Entwicklungsstärke einer Lehr- und Forschungseinrichtung mit den attraktiven Arbeitsbedingungen des öffentlichen Dienstes. Die Universität Potsdam ist eine zuverlässige Arbeitgeberin, die ihre Beschäftigten mit vielfältigen Angeboten und Leistungen unterstützt:

  • Profitieren Sie von betrieblicher Altersvorsorge, einer Jahressonderzahlung und vermögenswirksamen Leistungen.
  • Alle Standorte bieten eine gute Verkehrsanbindung. Sie können einen monatlichen Zuschuss zum ÖPNV-Jobticket erhalten und Campus-Fahrräder nutzen.
  • Entwickeln Sie sich und Ihre Kompetenzen in verschiedenen Fortbildungsangeboten weiter; nutzen Sie die vielfältigen Angebote des betrieblichen Gesundheitsmanagements sowie des Hochschulsports.
  • Zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben bietet die Universität Potsdam ihren Beschäftigten flexible Arbeitszeiten, sowie anteilige mobile Arbeit (z.B. im Home-Office) an. Sie verfügen über 30 Urlaubstage im Jahr (bei einer 5-Tage-Woche) und sind zusätzlich am 24.12. und 31.12. vom Dienst befreit. Unser Service für Familien berät Sie zu Fragen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Weitere Informationen zur Arbeitgeberin Universität Potsdam finden Sie unter https://www.uni-potsdam.de/de/arbeiten-an-der-up/arbeitgeberin/uebersicht (https://www.uni-potsdam.de/de/arbeiten-an-der-up/arbeitgeberin/uebersicht)

Weitere Informationen zur Arbeitgeberin Universität Potsdam finden Sie unter https://www.uni-potsdam.de/de/arbeiten-an-der-up/arbeitgeberin/uebersicht (https://www.uni-potsdam.de/de/arbeiten-an-der-up/arbeitgeberin/uebersicht)

Für nähere Informationen zur Ausschreibung steht Ihnen Professor Dr. Guido Nottbusch per Mail: gnott@uni-potsdam.de (https://mailto:[gnott@uni-potsdam.de](gnott@uni-potsdam.de)) gerne zur Verfügung.

Ihre Bewerbung:

Senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 31.08.2026 unter Angabe der Kenn-Nr. 340/2026 per E-Mail an gnott@uni-potsdam.de (https://mailto:[gnott@uni-potsdam.de](gnott@uni-potsdam.de)) .

Sollten Sie Hochschulabschlüsse außerhalb der EU absolviert haben, reichen Sie bitte die deutsche Übersetzung und die Bewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (https://www.kmk.org/zab/zeugnisbewertung.html) (ZAB) (https://www.kmk.org/zab/zeugnisbewertung.html) ein. Ersatzweise bitten wir Sie um Zusendung eines PDF-Auszuges aus der Datenbank zur Anerkennung und Bewertung ausländischer Bildungsnachweise (ANABIN) (https://anabin.kmk.org/anabin.html) .

Sollten Sie Berufsabschlüsse außerhalb Deutschlands abgeschlossen haben, senden Sie bitte die deutsche Übersetzung und die Anerkennung in Deutschland mit. Informationen dazu finden Sie beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) (https://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/fachkraefte.php) .

Die Universität Potsdam schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Bewerbungen aus dem Ausland und von Personen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Die Universität strebt in allen Beschäftigungsgruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an; in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt (§ 7 Absatz 4 BbgHG). Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bei Eignungstests und Auswahlgesprächen werden individuelle Nachteilsausgleiche gewährt, die ihrer Behinderung angemessen sind. Sofern ein Mensch mit Behinderung individuelle Nachteilsausgleiche in Anspruch nehmen möchte, teilt er dies bitte im Bewerbungsanschreiben mit.

[1] (https:#_ftnref1) Diese Bezeichnung gilt für alle Geschlechterformen (w/m/d).