Werkstudent im Bereich Reporting (m|w|d)

MEAG MUNICH ERGO AssetManagement GmbHMünchenstepstonefoilsithe 03/09/2026
Riachtanach:Working Student

Die MEAG ist Teil der Munich Re Group und gehört gleichzeitig zu den bedeutendsten Asset Management Gesellschaften der Welt. Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt zur Unterstützung unseres Teams einen Werkstudenten (m|w|d) in unseren Büros am Standort München , wo wir Deine Unterstützung unter anderem vor Ort benötigen. Gestalte Zukunft mit uns:

Unterstützung des Reporting-Teams im laufenden Geschäftsbetrieb und bei Projekten

Datenbearbeitung: Analyse, Aufbereitung und Qualitätssicherung von Daten

Erstellung von Auswertungen, Präsentationen und Dokumentationen

Mitarbeit bei Tests von neuen Prozessen und Systemfunktionen

Bearbeitung von regulatorischen Neuerungen und Änderungen

Das bringst Du ein:

Einschlägiges Studium (Wirtschaftswissenschaften, Informatik, Mathematik etc.), Niveau Mind. Anfang Master

Sehr gute Kenntnisse im Umgang mit Microsoft Office insbesondere Excel und Power Point

Interesse für Finanzmärkte und -produkte sowie Regulatorik

Eigenverantwortliche sowie sorgfältige Arbeitsweise

Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Diese Benefits warten auf Dich:

Flexibilität: Abstimmung Deiner wöchentlichen Arbeitszeit und Deines Arbeitsortes, bzw. Anwesenheit vor Ort mit deinem Team & dadurch die Möglichkeit, Studium, Arbeit & Freizeit in Einklang zu bringen

Entwicklung: Eine steile Lernkurve in den praktischen Inhalten, ein tolles On-Boarding

Sonstiges: Sehr gute Verkehrsanbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel, tolle Events, kostenloses Mittagessen in unserer Kantine, kostenlose Heißgetränke & Wasser, Tiefgarage mit E-Ladeinfrastruktur & vieles mehr!

*Die Auflistung von Benefits in dieser Stellenanzeige dient nur der allgemeinen Information und begründet keine Rechtsansprüche.

Die MEAG steht nicht nur für ein partnerschaftliches Verhältnis zu Kunden, sondern auch für einen fairen Umgang mit Bewerbern und Mitarbeitern. Ganz egal, welchen Geschlechts. Wenn wir also die männliche Form von Personenbezeichnungen verwenden, geschieht dies lediglich aus Gründen des Leseflusses. Schwerbehinderte Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.