Studiendirektor/in (m/w/d) zur Wahrnehmung von Schulleitungsaufgaben

Julius-Leber-SchuleRhein-Main-Gebietstepstonefoilsithe 13/10/2026
Riachtanach:Lead

Einleitung

Ihre derzeit zuständige schulfachliche Dezernentin / Ihr derzeit zuständiger schulfachlicher Dezernent

Die schulfachliche Dezernentin / der schulfachliche Dezernent des Aufsichtsbereiches für die zu besetzende Funktionsstelle

  • Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Lehrkräfte des Staatlichen Schulamtes für die Stadt Frankfurt am Main

Die Gesamtschwerbehindertenvertretung der Lehrkräfte am Staatlichen Schulamt für die Stadt Frankfurt am Main.

Ihre Aufgaben

Koordination der Unterrichts- und Ausbildungsprozesse sowie der Beratung und Unterstützung der im Bereich eingesetzten Lehrkräfte, sowie Budget- und Fortbildungsplanung für den Beruf ZFA.

  • Curriculum-, Unterrichts- und Schulentwicklung im Ausbildungsbereich ZFA, ins-besondere die Umsetzung curricularer Vorgaben sowie die Weiterentwicklung kompetenzorientierter Unterrichts- und Lernangebote.

Koordination des Prüfungswesens und der Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern, insbesondere mit der Landeszahnärztekammer Hessen, Ausbildungsbetrieben und weiteren Einrichtungen der beruflichen Praxis.

  • Begleitung von Entwicklungsprozessen im Bereich der beruflichen Bildung sowie Umsetzung neuer Ausbildungs-, Prüfungs- und rechtlicher Vorgaben.

Koordination und Weiterentwicklung der digitalen Öffentlichkeitsarbeit der Schule, insbesondere der Homepage und der Social-Media-Kommunikation.

Unterstützung des Ausbaus der schulweiten Digitalisierung, insbesondere bei der Weiterentwicklung des digitalen Lehrens und Lernens sowie beim pädagogisch reflektierten Einsatz digitaler Medien und Künstlicher Intelligenz.

Mitgestaltung schulischer Entwicklungsprozesse nach Q2E.

Die allgemeinen Erwartungen an die neue Stelleninhaberin / den neuen Stelleninhaber ergeben sich aus dem Hessischen Schulgesetz, der Dienstordnung und den allgemeinen Hinweisen des Hessischen Kultusministeriums für die Besetzung von Funktionsstellen an Schulen im Hessenportal, dem Erlass zum Ausschreibungs- und Auswahlverfahren zur Besetzung von Stellen vom 02. März 2026 (ABI.3/26, S.88 ff).

Ihr Profil

Unsere Anforderungen

Für die Besetzung der Stelle wird zwingend vorausgesetzt:

Lehramt an beruflichen Schulen in der beruflichen Fachrichtung Gesundheit.

Bewährung im bisherigen Statusamt oder mindestens dreijährige Dienstzeit im unbefristeten Beschäftigungsverhältnis.

Die nachstehenden Voraussetzungen sind erwünscht:

Fundierten Kenntnissen des Ausbildungsberufs Zahnmedizinische Fachangestellte,

Nachgewiesene Erfahrung in der fachlichen Leitung und Koordination eines schulischen Bereichs,

  • Nachgewiesene Erfahrung in Curriculum-, Unterrichts- und Schulentwicklungsprozessen sowie im dualen Prüfungswesen,

Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Kammern, Ausbildungsbetrieben und weiteren außerschulischen Partnern,

  • ausgeprägte Medien- und Digitalkompetenz sowie Erfahrungen im Einsatz von Künstlicher Intelligenz im schulischen Kontext,

Erfahrung bzw. besonderes Interesse an digitaler Öffentlichkeitsarbeit und schulischer Kommunikation,

Erfahrungen mit der LUSD, insbesondere in der Verwaltung der Lernenden sowie der Zeugniserstellung.

Röntgenschein bzw. eine entsprechende, von der Zahnärztekammer anerkannte, Fachkunde/Kenntnis im Strahlenschutz.

  • Kommunikations-, Kooperations-, Organisations- und Entscheidungsfähigkeit sowie Eigeninitiative und Verantwortungsbereitschaft.

Ausgeprägte interkulturelle Kompetenz und ein hohes Maß an Genderkompetenz

Allgemeine Hinweise

Bereits vor einer möglichen Bewerbung stehen Ihnen u.a. folgende Gesprächspartner zur Verfügung:

Vollzeitstellen sind grundsätzlich teilbar.

Aufgrund des Frauenförder- und Gleichstellungsplans besteht eine Verpflichtung zur Erhöhung des Frauenanteils. Bewerbungen von Frauen sind daher besonders erwünscht.

Bewerberinnen und Bewerber mit Behinderung nach § 2 Abs. 2 oder 3 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3234), zuletzt geändert durch Gesetz vom 16. Januar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 14), werden bei der Auswahl für Beförderungsstellen im Rahmen der geltenden Bestimmungen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Das Land Hessen fördert aktiv die Gleichstellung aller Beschäftigten. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von allen Menschen, unabhängig von ethnischer Herkunft und Nationalität, Geschlecht, Religion und Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Identität.

Die Erfassung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zum Zwecke des Bewerbungsverfahrens erfolgt auf der Grundlage des § 23 Hessisches Datenschutz- und Informationsfreiheitsgesetz (HDSIG).

Kontakt

Julius-Leber-Schule

Über die Stellen- und Bewerberportale steht vorrangig die Möglichkeit der digitalen Bewerbung zur Verfügung.

Die geforderten Unterlagen wie Lebenslauf, Zeugnisse über die Lehramtsprüfungen, letzte Ernennungsurkunde, Nachweise über bisherige berufliche Tätigkeiten und weitere Nachweise, insbesondere über die in der Ausschreibung zusätzlich verlangten Anforderungen, sind innerhalb der Bewerbungsfrist als Anlagen zum Bewerberprofil möglichst im PDF-Format hochzuladen. Dabei können die Angaben des Bewerberprofils (beispielsweise Anschrift) auch im Nachgang zur Bewerbung noch aktuell gehalten werden.

Achten Sie unbedingt auf Vollständigkeit Ihrer persönlichen Kontaktdaten (auch E-Mailadresse und Handynummer).

Die für die Auswahl zuständige Behörde kann Unterlagen, die in die Stellen- und Bewerberportale hochgeladen wurden, bei Bedarf in Papierform nachfordern.

Bewerbungen in Papierform sind innerhalb der Bewerbungsfrist zusammen mit den geforderten Unterlagen (siehe oben „digitale Bewerbung“) bei dem in der Ausschreibung genannten Staatlichen Schulamt einzureichen.

Die Bewerberinnen und Bewerber werden auf freiwilliger Basis gebeten, im Rahmen des Bewerbungsprozesses zu bestätigen, dass sie die jeweiligen Dienstvorgesetzten über die Bewerbung in Kenntnis setzen.

Mit der Bewerbung erklären Bewerberinnen und Bewerber zugleich ihr Einverständnis zur Einsichtnahme in ihre Personalakten.

Außerhessische Bewerberinnen und Bewerber müssen ihr Einverständnis zur Anforderung vorhandener Personalakten unter Hinweis auf die aktenführende Behörde bereits bei der Bewerbung erklären. Zudem legen sie ihrer Bewerbung eine Freigabeerklärung ihres Bundeslandes bei. Weiterhin trifft sie die Mitwirkungspflicht, bei ihrer Behörde auf die Erstellung einer zeitnahen dienstlichen Beurteilung hinzuwirken, um die für die Auswahlentscheidung zuständige Behörde in die Lage zu versetzen, den vor der Auswahlentscheidung anzustellenden aktuellen Leistungs- und Eignungsvergleich vornehmen zu können. Erfüllen Bewerberinnen oder Bewerber diese Mitwirkungspflichten nicht, ist ihnen mitzuteilen, dass sie nicht in das Auswahlverfahren einbezogen werden können. Zur Erfüllung der Mitwirkungspflicht ist der Bewerberin oder dem Bewerber eine angemessene Frist zur Vorlage der dienstlichen Beurteilung zu setzen.

Bewerberinnen und Bewerber, die ihre Befähigung für Laufbahnen der Lehrkräfte an öffentlichen Schulen nicht in Hessen erworben haben, müssen mit ihren Bewerbungsunterlagen eine Gleichstellung ihrer Befähigung mit einer Lehramtsbefähigung nach dem Hessischen Lehrkräftebildungsgesetz in der Fassung vom 28. September 2011 (GVBl. I S. 590), zuletzt geändert durch Gesetz vom 12. Dezember 2024 (GVBl. 2024 Nr. 84), vorlegen. Im Übrigen gilt Nr. 1.9 des Erlasses betreffend Einstellungsverfahren in den hessischen Schuldienst vom 15. Dezember 2021 (ABl. 2022 S. 2) entsprechend.