Nutzerkoordinator*in (m/w/d) Institut für Transplantationsdiagnostik und Zelltherapeutika, ITZ
Unser Unternehmen
Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) ist das größte Krankenhaus in der Landeshauptstadt und eines der wichtigsten medizinischen Zentren in NRW. Die 9.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in UKD und Tochterfirmen setzen sich dafür ein, dass jährlich über 45.000 Patientinnen und Patienten stationär behandelt und 270.000 ambulant versorgt werden können. Das UKD steht für internationale Spitzenleistungen in Krankenversorgung, Forschung und Lehre sowie für innovative und sichere Diagnostik, Therapie und Prävention. Patientinnen und Patienten profitieren von der intensiven interdisziplinären Zusammenarbeit der 60 Kliniken und Institute. Die besondere Stärke der Uniklinik ist die enge Verzahnung von Klinik und Forschung zur sicheren Anwendung neuer Methoden. Am UKD entsteht die Medizin von morgen. Jeden Tag.
Unser Institut für Transplantationsdiagnostik und Zelltherapeutika, ITZ sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine / einen
Nutzerkoordinator*in (m/w/d)
Im Zuge des geplanten zentralen Labor-Neubaus werden das ITZ, das Zentralinstitut für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik sowie das Institut für Med. Mikrobiologie und Krankenhaushygiene und Institut für Virologie in einem zentralen Gebäude zusammengeführt.
Als Nutzerkoordinator*in vertreten Sie die Interessen des ITZ im Rahmen der integrierten Projektabwicklung (IPA) und übernehmen insbesondere folgende Aufgaben:
Ihre Aufgaben:
Nutzerkoordination zwischen Bauherrenvertretung, Laborplanern, Medizintechnik, IT und weiteren Projektpartnern und dem ITZ
Integration spezifischer Nutzeranforderungen (Labor-, GMP-, SoHO-, ATMP-Anforderungen) in die Planungsprozesse
Vorbereitung und Koordination von Genehmigungs- und Anzeigeverfahren inkl. Änderungen bestehender Genehmigungen nach AMG, TFG, AMWHV, TPG, EU-GMP, SoHO, ATMP, GenTG, BioStoffV für die Durchführung von Herstell- und Labortätigkeiten in Forschung, Lehre und Krankenversorgung
Abstimmung mit den zuständigen Landes- und Bundesoberbehörden (Paul-Ehrlich-Institut)
Vorbereitung und Pflege von Gefährdungsbeurteilungen und Risikoanalysen für Arbeitsschutz und GMP-Bereiche
Unterstützung bei der Vorbereitung von Beschaffungsanträgen für Forschungsgeräte, Ersteinrichtung und Großgeräte
Ihr Profil:
Abgeschlossenes wissenschaftliches Studium in den Lebens- oder Naturwissenschaften, Pharmazie oder Ingenieurwesen
Abgeschlossene Promotion auf dem Gebiet der Biowisenschaften, Immunologie oder verwandten Fachgebieten erwünscht
Umfangreiche Erfahrung in Laborprozessen, idealerweise im GMP-regulierten Umfeld
Erfahrungen im Umgang mit Genehmigungsbehörden, idealerweise im Arzneimittel- und Biostoffbereich
Sicherer Umgang mit einschlägigen herstellungsrelevanten Vorschriften und Genehmigungsverfahren
Kommunikationsstärke, Organisationstalent, Teamgeist
Wir bieten Ihnen:
38,5 Wochenarbeitsstunden
Ein qualifiziertes Einarbeitungskonzept
Innerbetriebliche Fort- und Weiterbildungen
Alle im Öffentlichen Dienst üblichen Leistungen z. B. betriebliche Zusatzrente
Preiswerte Verpflegungsmöglichkeiten
Kindertagesstätte
Personalunterkünfte
Die Vergütung erfolgt nach TV-L in die Entgeltgruppe 13 , unter Anrechnung aller Vorzeiten gemäß den tariflichen Regelungen.
Die Stelle ist befristet bis zum 17.02.2028 wegen Elternzeit der Stelleninhaberin. Bei Verlängerung der Elternzeit verlängert sich das Arbeitsverhältnis entsprechend.
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Mit der Übersendung der Bewerbungsunterlagen wird das Einverständnis gegeben, dass diese in das Eigentum des Universitätsklinikums Düsseldorf übergehen und aus Kostengründen nicht zurückgesandt werden.
Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte innerhalb von 2 Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige bevorzugt per E-Mail an folgende Anschrift:
bewerbungen@med.uni-duesseldorf.de oder
Universitätsklinikum Düsseldorf
D 01.2.1 – Kennziffer: 398E/26
Moorenstr. 5, 40225 Düsseldorf
Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an. Bewerbungen von Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung daher bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Heinrich-Heine-Universität vertritt das Prinzip Exzellenz durch Vielfalt. Sie hat die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet und erfolgreich am Audit „Vielfalt gestalten“ des Stifterverbandes teilgenommen. Sie ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft / Beruf und Familie. Die Bewerbung geeigneter Schwerbehinderter und gleichgestellter behinderter Menschen im Sinne des SGB IX ist erwünscht.
Teilzeitbeschäftigung ist möglich.
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